Wer „Vulkaneifel“ in eine Suchmaschine tippt, bekommt zwei verschiedene Landschaften geliefert — und merkt es meistens nicht. Das ist der erste und wichtigste Punkt für jede Planung: Die vulkanische Eifel besteht aus zwei getrennten Gebieten, die rund achtzig Kilometer auseinanderliegen, verschiedene Träger haben, verschieden beworben werden und sich an einem Tag nicht beide anschauen lassen.
Dieser Beitrag ordnet, was es gibt: die beiden Gebiete, die Straße, die sie verbindet, die Wege zu Fuß und auf Rädern, und was in welcher Jahreszeit überhaupt geöffnet hat.
Zwei Vulkaneifeln, nicht eine
Der Begriff wird in zwei Bedeutungen benutzt, und beide sind richtig.
Die Westeifel: der Natur- und Geopark Vulkaneifel
Das ist das Gebiet der Maare — die Landschaft um Daun, Gerolstein, Manderscheid und Ulmen. Sie ist seit dem 17. Juni 2010 Naturpark, der 102. in Deutschland und der achte in Rheinland-Pfalz, und seit November 2015 zusätzlich UNESCO Global Geopark. Träger ist die Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH in Daun mit elf Gesellschaftern — drei Landkreisen, fünf Verbandsgemeinden, der Stadt Wittlich und zwei Vereinen.
Der Geopark gibt seine Fläche mit 980 Quadratkilometern an, dazu rund 750 Kilometer Wanderwege und 103 wissenschaftlich nachgewiesene Maare, von denen zwölf noch einen See haben. Der BfN-Kartendienst misst an derselben Abgrenzung 1.068,24 km² — die Landesverordnung von 2010 nennt selbst keine Zahl, sondern grenzt den Naturpark über eine Karte im Maßstab 1:150.000 ab. Wichtiger ist ein anderer Unterschied: Der UNESCO Global Geopark ist größer als der Naturpark; das Global Geoparks Network gibt für ihn 1.220 Quadratkilometer an. Die GesundLand Vulkaneifel spricht weiterhin von „über 77″ Maaren. Der Sprung von 77 auf über 100 ist echt und jung: Eine Forschergruppe wies im Mai 2025 rund 30 bislang unbekannte Trockenmaare nach.
Die Osteifel: der Vulkanpark um den Laacher See
Achtzig Kilometer weiter östlich, zwischen Mayen, Mendig und Andernach, liegt das zweite Gebiet. Hier steht kein Maar im Mittelpunkt, sondern der Laacher See — und die Tatsache, dass hier seit der Römerzeit Stein abgebaut wird. Der Vulkanpark wurde 1996 eingerichtet; betrieben wird er von der VULKANPARK GmbH mit Sitz in Plaidt. Er umfasst sieben Info- und Erlebniszentren — fünf Museen und zwei Besucherbergwerke — sowie 15 Landschaftsdenkmäler, für die der Betreiber je eine eigene Seite führt.
Der entscheidende Unterschied für Besucher: In der Westeifel geht man in die Landschaft, in der Osteifel in den Untergrund und in Steinbrüche. Römisches Tuffbergwerk, Lavakeller unter der Stadt, Basaltwände, ein Geysir. Beides ist Vulkanismus, aber es fühlt sich völlig verschieden an.

Nachgezählt: Zur Zahl der Denkmäler kursieren 15, 16 und 17. Der Grund ist die Zählweise: Der Betreiber führt 15 Objektseiten, von denen mehrere zwei Ziele zusammenfassen; der Landkreis Mayen-Koblenz spricht deshalb von 17 Landschafts- und Industriedenkmälern. Bei den sieben Zentren stimmen beide überein.
Die Deutsche Vulkanstraße: 280 Kilometer, 39 Stationen
Wer beides verbinden will, folgt der Deutschen Vulkanstraße. Sie wurde 2008 ausgewiesen, ist 280 Kilometer lang und erschließt 39 geologische, kulturhistorische und industriegeschichtliche Sehenswürdigkeiten rund um den Eifelvulkanismus. Sie beginnt am Info-Punkt Erntekreuz oberhalb des Laacher Sees, führt durch fünf Landkreise — Ahrweiler, Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, Mayen-Koblenz und Vulkaneifel — und endet an den Gesteinsfalten bei Manderscheid. Die Auswahl der Stationen traf die Deutsche Vulkanologische Gesellschaft.
Das ist keine ausgeschilderte Ferienstraße im Sinne einer Romantischen Straße, sondern eine nummerierte Liste von Zielen mit Infotafeln. Sie ist die einzige Klammer, die beide Gebiete offiziell zusammenfasst — den Nationalen Geopark Laacher See im Osten und den Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel im Westen.
Ein paar Stationen mit ihren Nummern
| Nr. | Station | Ort |
|---|---|---|
| 4 | Römerbergwerk Meurin | Kretz |
| 5 | Vulkanpark-Infozentrum Rauschermühle | Plaidt |
| 6 | Lava-Dome | Mendig |
| 13 | Geschäftsstelle Nationaler Geopark Laacher See | — |
| 23 | Lavabombe Strohn | Strohn |
| 28 | Eifel-Vulkanmuseum | Daun |
| 38 | Maarmuseum | Manderscheid |
Verantwortlich für den offiziellen Auftritt der Vulkanstraße ist die Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal in Niederzissen. Was in den einzelnen Museen zu sehen ist, steht im eigenen Beitrag über die Museen zum Vulkanismus in der Eifel.
Zu Fuß: Pfade, Etappen und Rundwege
Die 14 Vulkaneifel-Pfade
Das eigene Wegesystem des Geoparks. Vierzehn Wege, teils Rundtouren, teils Streckenwanderungen, teils streckenweise auf dem Eifelsteig verlaufend. Von der Fünf-Kilometer-Runde bis zum Mehrtagesweg:
| Pfad | Länge | Verlauf | Hm auf/ab |
|---|---|---|---|
| Manderscheider Burgenstieg | 5,4 km | Manderscheid | 342/325 |
| Gerolsteiner Felsenpfad | 8,6 km | Rundweg nördlich Gerolstein | 224/224 |
| Gerolsteiner Keltenpfad | 8,9 km | Rundweg südlich Gerolstein | 273/273 |
| 2 Bäche-Pfad | 13,8 km | Rundweg ab Hasborn | 331/331 |
| Grafschaft-Pfad | 14,2 km | Rundweg südlich Manderscheid | 357/357 |
| Vulcano-Pfad | 26,2 km | Rundtour östlich Schalkenmehren | 652/652 |
| VulkaMaar-Pfad | 27 km | Rundtour westlich Manderscheid | 1022/1022 |
| Vulkanpfad | 31,1 km | Jünkerath → Gerolstein | 433/544 |
| Vulkangipfel-Pfad | 31,3 km | Rundtour um Daun | 692/678 |
| Hinterbüsch-Pfad | 34,1 km | Üdersdorf → Meerfeld | 862/700 |
| Maare-Pfad | 34,7 km | Schalkenmehren → Lutzerath | 657/672 |
| Maare & Thermen Pfad | 35,3 km | Ulmen → Bad Bertrich | 1011/1280 |
| Hochkelberg Panoramapfad | 39,4 km | Niederehe–Kelberg–Ulmen | 606/571 |
| Schneifel-Pfad | 72,8 km | Kronenburg → Gerolstein | 1367/1330 |
Der Eifelsteig, Etappen 9 bis 12
Der Eifelsteig ist 313 Kilometer lang und in 15 Tagesetappen zwischen 15 und 28 Kilometern geteilt. Vier davon führen durch die Vulkaneifel:
- Etappe 9: Hillesheim → Gerolstein, 22,4 km
- Etappe 10: Gerolstein → Daun, 23,7 km
- Etappe 11: Daun → Manderscheid, 23,4 km
- Etappe 12: Manderscheid → Kloster Himmerod, 18,2 km
Für einzelne Etappen kursieren ältere, auf halbe Kilometer gerundete Angaben — bei Etappe 9 etwa 20 statt 22,4 Kilometer. Maßgeblich sind die Werte von eifelsteig.de, dem Auftritt der Eifel Tourismus GmbH als Wegeträger.
HeimatSpuren und Traumpfade
Die HeimatSpuren sind Rundwanderwege der GesundLand Vulkaneifel GmbH rund um Daun, Manderscheid, Bad Bertrich und Ulmen, zwischen 2 und 29 Kilometern lang. Ich bin hier unsicher: Die Betreiberseite spricht im Fließtext von 43 Wegen, listet darunter aber 45. Ausdrücklich vulkanisch sind unter anderem:
- Kraterseen Mosenberg, 5,1 km — die kürzeste Möglichkeit, eine ganze Vulkangruppe abzugehen
- Geo-Route, 6,5 km — die neun Vulkane rund um Bad Bertrich
- Lavaweg Deudesfeld, 9,9 km — zum Aussichtsturm über dem Meerfelder Maar
- Ernstberg-Panoramaweg, 10,2 km — der höchste Berg der Vulkaneifel
- MaareGlück, 10,9 km — um Schalkenmehren und die Dauner Maare; 2026 auf Platz 2 bei „Deutschlands schönster Wanderweg“
- Wendelinusweg, 11,6 km — um das Immerather Maar
- Lavaweg Strohn, 20,5 km — am Trautzberger Maar und der Strohner Schweiz vorbei
- Großer Dauner, 29,1 km — die lange Runde um Daun und die Maare
In der Osteifel heißen die Premiumwege Traumpfade. Drei davon sind ausdrücklich vulkanisch: der Vulkanpfad (6,6 km) über den Kraterwall des Ettringer Bellberges und durch das Felsenlabyrinth des Kottenheimer Winfeldes, die Booser Doppelmaartour (9,1 km) an acht Schlackenkegelvulkanen und zwei Trockenmaaren entlang, und der Pellenzer Seepfad (16 km) mit der Aschewand des Laacher-See-Ausbruchs, den Mofetten am Seeufer und dem Blick auf Maria Laach.
Zwei aktuelle Einschränkungen: Der Booser Eifelturm ist aus Sicherheitsgründen geschlossen (Stand 30.08.2026). Und der Eppelsberg, einer der sehenswertesten Aufschlüsse der Osteifel, wird weiter abgebaut — er ist nur vom Pellenzer Seepfad aus zu sehen, Infotafeln gibt es dort nicht.
Auf Rädern und auf Schienen
Der Maare-Mosel-Radweg
Von Daun nach Bernkastel-Kues, auf einer stillgelegten Bahntrasse und deshalb fast ohne Steigung. Er misst 58,5 Kilometer von der Bahnhofstraße in Daun bis zum Busbahnhof Forum in Bernkastel-Kues, mit 381 Höhenmetern bergauf und 669 bergab. Die vielfach zu lesenden „58 Kilometer“ sind eine gerundete Teilstreckensumme.
Das Merkwürdigste an der Strecke ist ein Tunnel mit einem Namen, den man sich nicht ausdenken kann: das „Große Schlitzohr“, 560 Meter lang, 1908 gebaut, beleuchtet, mit einer Zwischendecke für Fledermäuse — nach Angabe der GesundLand Vulkaneifel der zweitlängste Fahrradtunnel Deutschlands. Der Scheitelpunkt der ganzen Strecke liegt dort auf 480 Metern. Kurz hinter Daun quert der Weg außerdem ein 28 Meter hohes Viadukt.
Zwischen Daun und Gillenfeld ist ein rund 11 Kilometer langer, fast ebener Abschnitt als Kinderradweg ausgewiesen. Für den Rückweg gibt es Radbusse: Linie 300 und die Expresslinie 555 zwischen Bernkastel-Kues und Daun, Linie 351 zwischen Meerfeld und Wittlich, Linie 777 zwischen Gerolstein, Daun und Cochem.
Bitte überprüfen: Die Adresse maare-moselradweg.de ist über HTTPS technisch defekt; über HTTP leitet sie auf den Auftritt der Tourist-Information Wittlich Stadt und Land weiter, die den Weg betreut. Eine Kilometerangabe steht dort nicht — die Zahlen oben stammen von der GesundLand Vulkaneifel.
Der Vulkanpark-Radweg
Das Gegenstück in der Osteifel: vom Ostbahnhof Mayen über Mendig, Kretz und Plaidt bis ans Rheinufer in Andernach, direkt zum Geysir. Der Betreiber gibt 33,3 Kilometer an und veranschlagt rund vier Stunden; die Abstecher zum Lava-Dome (3,2 km), zum Römerbergwerk (2,6 km) und zum Infozentrum (0,6 km) kommen dazu. Weil die Strecke von 280 auf 56 Meter fällt, ist die Richtung Mayen → Andernach die deutlich bequemere. Zu folgen ist den grün-weißen Radschildern mit dem roten Vulkanius.
Der Vulkan-Expreß — und ein Jubiläum
Die Brohltalbahn ist die einzige Meterspurbahn in Rheinland-Pfalz. Auf knapp 18 Kilometern von Brohl am Rhein hinauf nach Engeln überwindet sie fast 400 Höhenmeter, quert mehrere Viadukte und durchfährt einen knapp 100 Meter langen Tunnel. Die Bergfahrt dauert rund eine Stunde und 25 Minuten. Bis 1934 lag auf der Steilstrecke zwischen Oberzissen und Engeln eine Zahnstange.
Gefahren wird von Mai bis Oktober an fünf bis sechs Tagen die Woche, im Winter nur an einzelnen Sonntagen, dazu Nikolaus-, Weihnachts- und Silvesterfahrten. An bestimmten Tagen zieht eine Dampflok. Gepäck und Fahrräder fahren kostenfrei mit.
2026 ist ein besonderes Jahr: Die Bahn feiert ihr 125-jähriges Bestehen — mit einem Oldtimerfestival vom 4. bis 7. Juni und einem Jubiläumsbahnfest am ersten Oktoberwochenende an mehreren Bahnhöfen im Brohltal.
Wichtig, weil oft missverstanden: Der touristische Ausflugsverkehr auf der Eifelquerbahn zwischen Gerolstein und Kaisersesch lief von 2001 bis 2012 und ist eingestellt. Planbaren Personenverkehr gibt es dort heute nicht. Befahren wird nur der östliche Abschnitt Kaisersesch–Mayen–Andernach durch die Lahn-Eifel-Bahn.
Jahreszeit und Anreise
Was wann geöffnet hat
Die Vulkaneifel ist keine Ganzjahresdestination im Sinne eines durchgehenden Angebots. Fast alles in der Osteifel schließt im Winter:
| Einrichtung | Saison 2026 |
|---|---|
| Geysir Andernach | 22.03.–31.10., dann Winterpause bis Mitte März |
| Römerbergwerk Meurin, Kretz | 15.03.–31.10., montags geschlossen |
| Erlebniswelten Grubenfeld, Mayen | 17.03.–01.11., montags und freitags geschlossen |
| Vulkanpark-Infozentrum, Plaidt | ganzjährig, im Winter mit kürzeren Zeiten |
| Lava-Dome, Mendig | ganzjährig, mit Pausen um Weihnachten, im Januar und über Karneval |
| Eifel-Vulkanmuseum, Daun | 31.03.–31.10., montags geschlossen |
Gebadet wird an zwei Maaren: im Naturfreibad Gemündener Maar bei Daun und im Natur-Maarbad Schalkenmehren. Beide sind witterungsabhängig geöffnet; in Schalkenmehren laufen Kiosk und Bootsverleih etwa von Mitte April bis Anfang Oktober. Was wo erlaubt ist — und warum am Weinfelder Maar nicht — steht im Beitrag Baden in den Eifelmaaren. Ein Detail, das viele überrascht: Stand-up-Paddles und Schlauchboote sind auf den Dauner Maaren und dem Pulvermaar von der Naturschutzbehörde untersagt; erlaubt sind allein die gemeindeeigenen Tret- und Ruderboote in Schalkenmehren.
Und ein Hinweis, der in keinem Prospekt steht: Das Römerbergwerk Meurin heizt sich unter seiner Hallenkonstruktion auf und behält sich bei starker Hitze eine frühzeitige Schließung vor. Dort geht man besser vormittags hin.
Nachgeprüft, weil es oft falsch zugeordnet wird: Die Narzissenblüte gehört nicht in die Vulkaneifel. Die belegten Narzissenwiesen liegen im Oleftal und im Fuhrtsbachtal — in der Nordeifel, rund um Hellenthal und Monschau. Zu Herbstlaubzeiten in der Vulkaneifel haben wir keine belastbare Quelle gefunden.
Anreise: die Eifelstrecke fährt wieder
Das ist die wichtigste praktische Nachricht für alle, die ohne Auto kommen wollen. Die Eifelstrecke Köln–Trier, 160 Kilometer lang, wurde bei der Flutkatastrophe 2021 schwer beschädigt. Der Wiederaufbau lief in Etappen: Ende März 2025 zwischen Trier-Ehrang und Bitburg-Erdorf, am 16. Juni 2025 wieder zwischen Köln und Gerolstein, und ab Mitte Oktober 2025 erstmals wieder durchgehend.
Für 2026 kündigt die Deutsche Bahn an, dass Fahrgäste zwischen dem 30. März 2026 und dem 25. März 2027 „nahezu durchgängig“ auf der gesamten Strecke fahren können. Bitte überprüfen: „Nahezu“ ist die Formulierung der Bahn selbst und meint konkrete Lücken — von Anfang Mai bis Ende November 2026 gibt es an Wochenenden und abends Schienenersatzverkehr zwischen Kall und Euskirchen, dazu Nachtarbeiten im Süden und eine Brückenbaustelle in Jünkerath von Juli bis November 2026. Die vollständige Fertigstellung samt Elektrifizierung ist für Ende 2028 geplant. Vor der Fahrt lohnt ein Blick in die Fahrplanauskunft.
Mit dem Auto erschließt die A 48 die Westeifel über die Anschlussstellen Daun, Mehren, Manderscheid, Hasborn und Wittlich. Die Osteifel liegt an der A 61 mit den Abfahrten Plaidt, Mendig und Kottenheim. Ein Detail für Wochenendausflügler: Die Rauschermühlenstraße in Plaidt ist an Wochenenden, Feiertagen und Brückentagen für die Durchfahrt gesperrt — zum Infozentrum führt dann der Weg über die B 256.
Wenn nur ein Tag bleibt
Dann muss man sich für ein Gebiet entscheiden. Beides an einem Tag geht nicht, ohne den halben Tag im Auto zu sitzen.
- Westeifel, ein Tag: vormittags die Dauner Maare — Gemündener, Weinfelder und Schalkenmehrener Maar liegen so dicht beieinander, dass sie sich zu Fuß verbinden lassen; mittags Daun; nachmittags entweder das Ulmener Maar als jüngster Vulkan Deutschlands oder Manderscheid mit seinen beiden Burgen.
- Osteifel, ein Tag: vormittags das Römerbergwerk Meurin, mittags Mendig mit Lava-Dome und Lavakeller, nachmittags der Laacher See mit Maria Laach — oder Andernach, wenn man den Geysir sehen will; der braucht wegen der Schiffsanreise aber einen halben Tag für sich.
Wer wissen will, was unter alldem eigentlich passiert: Wie ein Maar entsteht erklärt den Mechanismus, Ist die Eifel ein aktives Vulkangebiet? die Gegenwart, und Die Vulkaneifel in Zahlen sammelt die Werte mit Quelle.
Bildnachweis: Beitragsbild „Dronketurm-03-Aussicht“ von Muck, lizenziert unter CC BY-SA 4.0, über Wikimedia Commons. Bild im Text: „Wingertsbergwand-mendig-9340″ von Elke Wetzig, lizenziert unter CC BY-SA 3.0, über Wikimedia Commons. Beide für dieses Portal auf 1920 Pixel Breite verkleinert, sonst unverändert.
Quellen
- Natur- und Geopark Vulkaneifel: Aufgaben und Auftrag — Naturpark seit 17.06.2010, 102. Naturpark Deutschlands, Fläche 980 km², Trägerschaft
- Geopark Vulkaneifel: Was ist ein Natur- und Geopark — UNESCO-Anerkennung November 2015, Deutsche Vulkanstraße seit 2008
- Geopark Vulkaneifel: Die 14 Vulkaneifel-Pfade — Längen und Höhenmeter
- Geopark Vulkaneifel: HeimatSpuren — Längen und Gehzeiten der Rundwege
- GesundLand Vulkaneifel: HeimatSpuren — Anzahl, Auszeichnungen, MaareGlück Platz 2 in 2026
- Deutsche Vulkanstraße — 280 km, 39 Stationen, Stationsnummern
- Eifelsteig: Etappen — 313 km, 15 Etappen, Etappenlängen
- GesundLand Vulkaneifel: Maare-Mosel-Radweg — 58,5 km, Tunnel, Radbuslinien, A-48-Anbindung
- Wikipedia: Maare-Mosel-Radweg — Tunnellänge 560 m, Viadukt 28 m, Kinderradweg
- Vulkanpark: Vulkanpark-Radweg — 33 km, Verlauf, Beschilderung
- Brohltalbahn: Vulkan-Expreß — Meterspur, knapp 18 km, fast 400 Höhenmeter, Tunnel, Betriebstage und Jubiläum 2026
- Vulkanpark: Traumpfade — Vulkanpfad, Booser Doppelmaartour, Pellenzer Seepfad; Sperrung des Booser Eifelturms
- Deutsche Bahn: Eifelstrecke, Aktuelles — Wiederinbetriebnahme 2025, Betriebslage 2026, Fertigstellung Ende 2028
- Dauner Bäder: Naturfreibad Gemündener Maar — Öffnungszeiten, Bootsverbot
- Ortsgemeinde Schalkenmehren: Natur-Maarbad — Öffnungszeiten, Saison von Kiosk und Bootsverleih
- Naturpark Nordeifel: Narzissenblüte — Zeitraum und Lage der Narzissengebiete
- Wikipedia: Vulkanpark (Landkreis Mayen-Koblenz) — Gründung 1996, Eppelsberg
- Vulkanpark: Landschaftsdenkmäler — die 15 Objektseiten des Betreibers
- Landesverordnung über den Naturpark Vulkaneifel vom 07.05.2010 (GVBl. 2010, S. 85) — Abgrenzung über Übersichtskarte 1:150.000, ohne Flächenangabe
- Global Geoparks Network: Vulkaneifel — Fläche des UNESCO Global Geoparks
- Vulkan-Eifel-Bahn: Unternehmen — Einstellung des Ausflugsverkehrs Gerolstein–Kaisersesch 2012
Stand der Angaben: 30.08.2026. Öffnungszeiten, Preise und Betriebslagen ändern sich; vor einer Fahrt bitte beim jeweiligen Anbieter gegenprüfen.