Museen zum Vulkanismus in der Eifel
Fünf Häuser erklären den Eifelvulkanismus — von der 120 Tonnen schweren Lavabombe bis zum Basaltkeller 32 Meter unter der Stadt. Was wo zu sehen ist, was es kostet, wann geöffnet ist.
Die Vulkaneifel: Maare, Trockenmaare, Krater und die Geologie dahinter.
Fünf Häuser erklären den Eifelvulkanismus — von der 120 Tonnen schweren Lavabombe bis zum Basaltkeller 32 Meter unter der Stadt. Was wo zu sehen ist, was es kostet, wann geöffnet ist.
Die vulkanische Eifel besteht aus zwei getrennten Gebieten, achtzig Kilometer auseinander. Was sie unterscheidet, welche Wege sie erschließen und was wann geöffnet hat.
Rund 100 Maare, neun davon mit Wasser, der letzte Ausbruch vor 10.900 Jahren, Beben in 45 Kilometern Tiefe: Die Vulkaneifel in gemessenen Werten, mit Quelle zu jeder Zahl.
Ein Maar wird nicht aufgeschüttet, sondern in die Landschaft gesprengt. Wasser trifft Magma, der Dampf zerreißt das Deckgestein — und das Wort für dieses Phänomen kommt aus der Eifeler Mundart.
Von rund 100 nachgewiesenen Maaren der Eifel führen nur neun noch Wasser. Der Rest ist verlandet — und genau deshalb wurden bis 2025 rund 30 Maare überhaupt nicht als solche erkannt.