Gillenfeld
Der Ort am Pulvermaar: 1.377 Einwohner, erstmals 1016 erwähnt, seit 1909 an der Maare-Mosel-Bahn — und mit zwei Maaren vor der Haustür.
Städte und Dörfer der Eifel: was den Ort ausmacht, was es zu sehen gibt, wie man hinkommt.
Der Ort am Pulvermaar: 1.377 Einwohner, erstmals 1016 erwähnt, seit 1909 an der Maare-Mosel-Bahn — und mit zwei Maaren vor der Haustür.
Ein 1,7 Kilometer langes Straßendorf am alten Weg von Kornelimünster ins Venn: Winkelhöfe, die Barockkirche St. Brigida, ein Kloster der Christenserinnen – und der Münsterwald vor der Tür.
Stolbergs südlichster Stadtteil liegt im Talkessel von Vicht und Hasselbach: alte Eisenhämmer, Reitmeisterhäuser, zwei Kirchen, ein Museumssägewerk – und Wald bis zum Hohen Venn.
Gut hundert Jahre lang lag zwischen Aachen und Lüttich ein neutrales Ländchen um eine Zinkgrube: Neutral-Moresnet. Heute ist es Kelmis, die nördlichste Gemeinde Ostbelgiens – mit Grenzsteinen, Galmeihalde und Museum.
Im Stolberger Stadtteil Mausbach lag Diepenlinchen, die größte Erzgrube der Gegend: bis zu 800 Bergleute, Schächte fast 400 Meter tief, 1919 nach einem Streik geschlossen. Was davon bleibt und wie man es erwandert.