Bad Bertrich liegt im Üßbachtal in der südlichen Vulkaneifel, gehört zum Landkreis Cochem-Zell und zur Verbandsgemeinde Ulmen. Mit 972 Einwohnern (31. Dezember 2025) ist es einer der kleinsten Orte in diesem Portal — und einer mit der längsten Kurtradition.
Die Therme
Der Ort verdankt seinen Rang einer Glaubersalztherme — genauer einer Natrium-Sulfat-Hydrogenkarbonat-Therme. Bereits 1476 wurde Bad Bertrich kurtrierisches Staatsbad, später preußisches Staatsbad.
Ich bin hier unsicher: Die Quelltemperatur der Therme geht aus dem Wikipedia-Artikel nicht hervor. Wer sie braucht, sollte sie beim Kurbetrieb erfragen.
Das Kurfürstliche Schlösschen
Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der letzte Kurfürst von Trier, ließ hier 1785 bis 1787 das Kurfürstliche Schlösschen erbauen. Es steht bis heute im Ort und ist auf dem Bild oben zu sehen.

In der Nachbarschaft
Sitz der Verbandsgemeinde ist Ulmen. Zur Mosel sind es wenige Kilometer nach Bullay, Zell und Ediger-Eller. Was die Eifel sonst an Wellness zu bieten hat, sammelt der Beitrag Eifel Wellness.
Karte
Bildnachweis: Bild Badeschlösschen Bad Bertrich 03 von H. Helmlechner, lizenziert unter CC BY-SA 4.0, über Wikimedia Commons. Für dieses Portal auf 1920 Pixel Breite verkleinert, sonst unverändert.
Bild im Text: Käsegrotte Elfengrotte Bad-Bertrich 05 von Commander-pirx, lizenziert unter CC BY-SA 4.0, über Wikimedia Commons. Für dieses Portal auf 1920 Pixel Breite verkleinert, sonst unverändert.
Quellen
- Wikipedia: Bad Bertrich — Einwohnerzahl zum 31.12.2025, Landkreis Cochem-Zell, Verbandsgemeinde Ulmen, Lage im Üßbachtal in der südlichen Vulkaneifel, Glaubersalztherme als Natrium-Sulfat-Hydrogenkarbonat-Therme, 1476 kurtrierisches und später preußisches Staatsbad, Kurfürstliches Schlösschen 1785 bis 1787 unter Clemens Wenzeslaus von Sachsen
Stand der Angaben: 28.08.2026.
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