Meerfelder Maar: Der größte Maartrichter der Eifel
Ein Kessel von 1.400 auf 1.200 Metern, ein ganzes Dorf darin und ein Bohrkern mit 25.000 Jahren Klimageschichte — das Meerfelder Maar ist der größte Maartrichter der Eifel.
Die Vulkaneifel: Maare, Trockenmaare, Krater und die Geologie dahinter.
Ein Kessel von 1.400 auf 1.200 Metern, ein ganzes Dorf darin und ein Bohrkern mit 25.000 Jahren Klimageschichte — das Meerfelder Maar ist der größte Maartrichter der Eifel.
Zwei benachbarte Maare derselben Gruppe, zwei völlig verschiedene Zustände: Das Holzmaar führt noch Wasser, das Dürre Maar ist zu einem zwölf Meter tiefen Moor geworden.
Drei Maare, drei Charaktere: Baden, Naturschutz und ein Doppelmaar. Die Dauner Maare mit gemessenen Zahlen zu Größe, Tiefe und Alter — und was sie voneinander unterscheidet.
Das Pulvermaar bei Gillenfeld gilt als das am besten erhaltene Maar der Eifel: 651 bis 735 Meter Trichterdurchmesser, rund 74 Meter Wassertiefe und ein fast vollständig erhaltener Tuffwall.
Das Gemündener Maar ist wie die zwei anderen Dauner Maare durch Wasserdampfexplosionen beim Zusammentreffen von Grundwasser und heißem Magma vor 20.000-30.000 Jahren entstanden. Das Gemündener Maar soll das jüngste der drei Dauner Maare sein, allerdings gehen die aus Quellen verfügbaren Altersangaben der einzelnen Maare weit auseinander. Das Gemündener Maar ist fast kreisförmig und von einem … Weiterlesen …